Die Baustelle

In diesem Teil unserer Website werden wir Ihnen laufend Pläne und Fotos über den Fortgang der Arbeiten am Brauhaus vorstellen. Sie können hier etwas Schönes und Wertvolles wachsen sehen, zu dem Sie ja möglicherweise ebenfalls beitragen wollen.

Das Gesamtprojekt ist ohne die Mithilfe der Bürger, von Firmen und privaten Institutionen nicht zu stemmen. Wir bitten deshalb alle, die unser Unterfangen gut finden, uns dabei zu unterstützen. Auch mit kleineren Beträgen, denn auch diese summieren sich zu einer schönen und tragfähigen Unterstützung.

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Anfang März 2019

Nach unerwartet langer Winterpause tut sich nun – seit Ende Februar – wieder etwas im Brauhaus: Der Erdaushub, der durch die archäologischen Arbeiten entstanden war, ist verteilt bzw. beseitigt und die Gräben gefüllt.

Auf dem Bild sind die Ende 2018 im Boden eingefügten Querträger gut erkennbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Innenseite der Giebelwand ist eingerüstet und damit kann dieser sensibelste Teil des Denkmals „Brauhaus Himmelpfort“ nun fachgerecht saniert werden.

 

 

Aber auch an den Innenseiten der anderen Außenmauern wurden schon Gerüste gestellt, um an der Mauerkrone arbeiten zu können. Das ist die Voraussetzung, dass auch Zug um Zug die neue Dachkonstruktion erweitert werden kann.

 

Soweit die Witterung Maurerarbeiten zulässt, wird es jetzt weitergehen.

 

Dezember 2018

Für den Aufbau einer neuen Dachkonstruktion ist es erforderlich, Fundamente in den Boden des Brauhauses einzubringen. Nachdem im Spätsommer 2018 der Archäologe den Aushub bewerkstelligt und begutachtet hatte, wurden in den vergangenen Wochen Stahlträger in die Gräben im Fußboden eingelegt. Am Montag, den 17.12. wurden die Gräben mit Beton verfüllt und abgezogen. Nun hoffen wir, dass in den nächsten Tagen kein strenger Frost kommt, sodass die Fundamente in Ruhe aushärten können.

Mitte 2016

Auf der Baustelle geht es zügig voran. Gestrüpp, Schutt und morsche Balken sind weggeräumt und sichtverstellende Mauern abgetragen worden. Der Giebel ist eingerüstet, und so können bald auch die Dacharbeiten beginnen. Bei der Entfernung des alten und unbrauchbaren Holzfußbodens wurde ein alter Ziegelfußboden freigelegt, der wahrscheinlich aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg stammt. Um diese Fundstücke vor schneller Verwitterung zu schützen, wird die Ruine mit einem Schutzdach überspannt. Auch Schnee und Eis werden dadurch ausgesperrt, was die weiteren Arbeiten erleichtert.