Die Baustelle

In diesem Teil unserer Website werden wir Ihnen laufend Pläne und Fotos über den Fortgang der Arbeiten am Brauhaus vorstellen. Sie können hier etwas Schönes und Wertvolles wachsen sehen, zu dem Sie ja möglicherweise ebenfalls beitragen wollen.

Das Gesamtprojekt ist ohne die Mithilfe der Bürger, von Firmen und privaten Institutionen nicht zu stemmen. Wir bitten deshalb alle, die unser Unterfangen gut finden, uns dabei zu unterstützen. Auch mit kleineren Beträgen, denn auch diese summieren sich zu einer schönen und tragfähigen Unterstützung.

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Dezember 2019

Der historisch wertvolle ‚Schmuckgiebel‘ ist bis auf Kleinigkeiten fertig restauriert. Das Gerüst kann bald verschwinden.

Ende des Jahres 2019 präsentiert sich das Brauhaus bereits in einem deutlich anderen Bild als noch 2016, als die Bürgerstiftung gegründet wurde. Inzwischen sind viele grundlegende Arbeiten abgeschlossen, wie die Begutachtung des Denkmals, die archäologischen Grabungen und wichtige Elemente der Statik. 2020 geht es an die Fertigstellung des Daches.

November 2019

 

Die Konstruktion sitzt. Die Planen auf dem Dach sind provisorisch. Wenn der Dachstuhl komplett ist, erfolgt die Dacheindeckung mit denkmalgerechten Ziegeln.

 

 

 

 

Das Dach schließt sich. 2019 wird das Brauhaus bereits zur Hälfte wieder überdacht sein, im Frühjahr 2020 dann hoffentlich komplett.

 

 

 

 

Innenleben: Für die Dacharbeiten ist das Gebäude innen fast vollständig von einem Gerüst belegt. Später einmal wird der gesamte Raum bis in den Dachfirst ohne Hindernisse sein.

 
 

 

Herbst 2019

Das Interesse ist groß. Zu passenden Gelegenheiten führt Arno Sommer, Vorstand der Bürgerstiftung, Besucher ins Gebäude und erzählt über die Geschichte des Brauhauses, über die Zerstörung, den Wiederaufbau – und was später einmal daraus werden soll.

September 2019

 

 

 

 

Sichtlich zufrieden mit dem Baufortschritt: Joachim Schwenke, Kuratoriumsvorsitzender und Arno Sommer, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Kulturerbe Himmelpfort.
 

 

April 2019

Ende März haben auch die Restauratoren mit der Arbeit am Brauhaus begonnen.


Die historisch besonders bedeutsame nördliche Giebelmauer wurde genauer inspiziert und erste brüchige Mauer- und Putzteile gesichert.

 

 

 

Auf dem Photo ist – bei genauem Hinschauen – zu erkennen, dass hier mit ganz feiner Kelle gearbeitet werden muss. Mit einem Spatel wird die Putzkante bestrichen, damit Wind und Wetter die alten Schichten nicht noch weiter bröckeln lassen.

 

 

 

 

 

An den Bögen ist links im Bild ein noch intaktes altes Fugenbild erkennbar, rechts das ausgebesserte Mauerwerk, an dem die Fugen bei der Trocknung aufhellen werden.

 

 

 

Die Malereien auf dem Putz der ausgemauerten Fensteröffnungen lassen sich besser erkennen, wenn der Putz leicht angefeuchtet wird. Hier muß im Lauf der nächsten Zeit entschieden werden, wie diese Malereien wieder hergestellt werden können.

 

In den nächsten Monaten werden die Restauratoren immer wieder einmal für Tage am Bauwerk arbeiten. Zwischenzeitlich werden sie unterstützt von den Maurern, die mit Steinen im alten Klosterformat die Mauerkrone wiederherstellen.

Anfang März 2019

Nach unerwartet langer Winterpause tut sich nun – seit Ende Februar – wieder etwas im Brauhaus: Der Erdaushub, der durch die archäologischen Arbeiten entstanden war, ist verteilt bzw. beseitigt und die Gräben gefüllt.

Auf dem Bild sind die Ende 2018 im Boden eingefügten Querträger gut erkennbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Innenseite der Giebelwand ist eingerüstet und damit kann dieser sensibelste Teil des Denkmals „Brauhaus Himmelpfort“ nun fachgerecht saniert werden.

 

 

Aber auch an den Innenseiten der anderen Außenmauern wurden schon Gerüste gestellt, um an der Mauerkrone arbeiten zu können. Das ist die Voraussetzung, dass auch Zug um Zug die neue Dachkonstruktion erweitert werden kann.

 

Soweit die Witterung Maurerarbeiten zulässt, wird es jetzt weitergehen.

 

Dezember 2018

Für den Aufbau einer neuen Dachkonstruktion ist es erforderlich, Fundamente in den Boden des Brauhauses einzubringen. Nachdem im Spätsommer 2018 der Archäologe den Aushub bewerkstelligt und begutachtet hatte, wurden in den vergangenen Wochen Stahlträger in die Gräben im Fußboden eingelegt. Am Montag, den 17.12. wurden die Gräben mit Beton verfüllt und abgezogen. Nun hoffen wir, dass in den nächsten Tagen kein strenger Frost kommt, sodass die Fundamente in Ruhe aushärten können.

Mitte 2016

Auf der Baustelle geht es zügig voran. Gestrüpp, Schutt und morsche Balken sind weggeräumt und sichtverstellende Mauern abgetragen worden. Der Giebel ist eingerüstet, und so können bald auch die Dacharbeiten beginnen. Bei der Entfernung des alten und unbrauchbaren Holzfußbodens wurde ein alter Ziegelfußboden freigelegt, der wahrscheinlich aus der Zeit des Wiederaufbaus nach dem Dreißigjährigen Krieg stammt. Um diese Fundstücke vor schneller Verwitterung zu schützen, wird die Ruine mit einem Schutzdach überspannt. Auch Schnee und Eis werden dadurch ausgesperrt, was die weiteren Arbeiten erleichtert.